Unterstützung der zweiten Mannschaft Bonner SC II - Lions Sports-Club Bonn

Nach Abschluss der Hinrunde blickte man mit Vorfreude auf das erste Spiel der Rückrunde und zugleich das letzten Spiel des Jahres. Doch es kam wie es kommen musste und bereits Freitag Abend stand fest, dass unser Weihnachtsspiel aufgrund dem Zustand unseres Rasens wortwörtlich ins Wasser fallen würde. Also hieß es schnell umschalten und eine Alternative suchen. Diese war in Form der zweiten Mannschaft auch schnell gefunden und das Kreisliga B Spiel sollte eine gern gesehene Abwechslung bieten.


Also traf man sich am Sonntagmorgen auf dem Bonner Weihnachtsmarkt und machte sich auf den Weg zur Josephshöhe zum Spiel der Bonner Zweitvertretung. Der Gegner heute, der Lions FC Bonn - Wer auch immer hier der Meinung war Chatgpt nach Namensideen fragen zu müssen.

Trotz anfangs schwächelden Support erziehlte unsre Zweite, welche sich sichtlich über den unerwarteten Support freute, den Führungstreffer. Dieser wurde jedoch bereits vor dem Halbzeitpfiff egalisiert. In Halbzeit zwei starteten wir mit einem kleinen aber feinen Intro bestehend aus Rauch in Vereinsfarben und der ein oder anderen Fackel. Durch das vorzeitige Silvester verbesserte sich, zumindest über weite Strecken, auch der Support. Leider sprang der Funke nicht auf die Mannschaft über und am Ende steht ein hart erkämpftes 2 zu 2. Trotz alledem war der Spieltag eine gute Möglichkeit uns auszuprobieren und den Jungs auf dem Platz, in der sonst tristen Kreisklasse, eine kleine Freude zu bereiten. Im Anschluss ließ man sich noch den von der Mannschaft gestellten Kasten Freibier schmecken, bevor der Tag sein Ende fand.











17. Spieltag Bonner SC - Wuppertaler SV

Mit dem Wuppertaler SV erwarteten wir einen Verein der attraktiven Sorte in der ansonsten dürftig besetzten Regionalliga West. Abseits der sportlichen Brisanz des Kellerduells stand der Spieltag wieder im Zeichen des Protestes gegen die Pläne der anstehenden Innenministerkonferenz. Per Spruchband wurde der für NRW zuständigen Innenminister Reul adressiert, nicht dem Populismus zu verfallen, sondern Verantwortung, für eine lebendige Fankultur zu übernehmen.


So wurde nach dem 12 minütigen Protest lautstark in die Partie gestartet. Insgesamt kann stimmungstechnisch eine positive Bilanz gezogen werden. Luft nach oben besteht jedenfalls bei der Einbeziehung der anderen Stehplatzblöcke in den Support.

Auf dem Rasen zeigte die Mannschaft eine kämpferische Leistung, blieb vor dem Tor aber weitgehend glücklos und musste sich daher mit einem Unentschieden begnügen. Mit einem Heimsieg nächste Woche könnte man dennoch in einer komfortablen tabellarischen Situation überwintern. Hier gilt es, alles reinzuwerfen und die Mannschaft bestmöglich zu unterstützen.